Waving the Guns

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Waving the Guns (Rostock)


Waving the Guns (WTG) kommen aus Rostock und machen Rap.
Anti-Haltung und Kritik an großen Teilen des gesellschaftlichen Konsens treffen auf Humor, Punchlines, Blödsinn, Sarkasmus, Beleidigungen und Selbstironie, musikalisch unterlegt mit Sample-lastigen Beats. Das inhaltliche Spektrum vom WTG erstreckt sich von spitzen Bemerkungen über steile Thesen bis hin zu stumpfen Parolen. Mit dieser Mischung vermochten sie es über die letzten Jahre, eine stetig wachsende Hörerschaft auf sich aufmerksam zu machen.

Durch unermüdliches Tingeln überall dorthin, wo es Bühnen und Rückkopplungen gibt, wissen WTG wie man ein Publikum zu unterhalten hat. Die Konzerte sind daher mittlerweile durchgehend gut bis sehr gut besucht und versprechen launige Abende feucht- fröhlicher Geselligkeit.

Folgerichtig und gemäß dem Motto „Handbrüche statt Handshakes“ gehen WTG  ab Ende Januar 2017 auf „Handfraktour“ quer durch das Land.
Motiviert, frisch frisiert und austrainiert schickt die Crew aus HRO sich an, die aufgehende Saat der Dummheit zu zertrampeln, Untertanengeister auszutreiben und dem Volke das Exerzieren zu exorzieren. Unter Umständen begnügen sich die vier maskierten Schöngeister aber auch fürs Erste mit dem Abreißen dafür geeigneter Clubs, Räume, Läden, Hallen etc. Hoffentlich auch in deiner Nähe! 

 

Fotos by Bastian Bochinski 2016:

WavingTheGuns Presspic 02 Credit BastianBochinski 2016 sm WavingTheGuns Presspic 05 Credit BastianBochinski 2016 sm WavingTheGuns Presspic 07 Credit BastianBochinski 2016 sm

Fotos by Clemens Fischer 2015:

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Video:

Supershirt - die ehemals wohlhabenden Ackerdemiker und Hotelerben aus dem ?achen Mecklenburg sind dank Debutalbum und ?eser Krise im Jahr 2009 angekommen und bettelarm: Kein Geld für Sprit, kein Geld für Essen, kein Geld für richtige Instrumente.Nachts ziehen sie Benzin aus den immerwährend brennenden Autos der Berliner Problemkieze und grillen frisch Containertes über den gifti- gen Dämpfen. Erholung bietet nur das zeitweise Touren, denn unterwegs gibt es warme Betten und kühle Biere, heiße Herzen und kalte Platten. Nach den Konzerten wird das Catering verstaut und zurück ins erbarmungslose Berlin geschleppt. In ihren Kokelhöhlen feilen sie an ihrer Musik - doch die ist hart, wie die Stadt und die Feile stumpf. Die Rechner kommen vom Sperrmüll, der Strom wird beim Nachbarn gezapft - drückende Bässe gegen drückende Stimmung.
Die Beats sagen „Lass den Frust im Club ab“, die Texte postulieren die neue Ernsthaftigkeit auf dem Dance?oor, doch die Hintertür steht weit auf.
Aber trotz Armut und sozialer Kälte prangt am Horizont ein Silberstreif: Der Plattenboss treibt
die Cashcow Supershirt auf die Weide, in die
Clubs und verspricht einen Vorschuss von 8000
Mark. Ein Betrag, der jeden in der Hauptstadt zum
gemachten Mann macht, von der Null zur Eins. Die
Zustände wechseln sprunghaft und unvorhersehbar
- Aufstieg und Fall gibt es nicht mehr. Supershirt
sind bereit, den Aggregatszustand zu wechseln.
Sie stehen mit ihrem zweiten Album „8000 Mark“
vor der Tür und rufen „Bitte tretet sie ein!“.

  • 25.03.2017 - Waving The Guns
    Düsseldorf (DE)
    Zakk
  • 06.04.2017 - Waving The Guns
    Zürich (CH)
    Exil
  • 07.04.2017 - Waving The Guns
    Bern (CH)
    Reitschule
  • 08.04.2017 - Waving The Guns
    Freiburg (DE)
    Crash
  • 07.07.2017 - 08.07.2017 - Waving The Guns
    Prölsdorf (DE)
    Krach am Bach
  • 15.12.2017 - Waving The Guns
    Berlin (DE)
    Astra Kulturhaus
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